Die Patientenrekrutierung erfolgt aus der Bevölkerung des Großraums Berlin-Brandenburg. Da wir über keine eigenen Studienpatienten verfügen, rekrutieren wir diese für unsere Studien auf verschiedenen Wegen:
1. Werbung Durch Anzeigen in Tageszeitungen und speziellen Publikationen wie Apotheken-Umschau, Bezirkszeitungen, Selbsthilfe-Veröffentlichungen und ähnlichem. Durch das große Einzugsgebiet Berlin-Brandenburg können auch größere Einschlusszahlen realisiert werden. Nicht jede Patientengruppe ist geeignet, auf diese Weise erreicht zu werden. Bei entsprechender Auswahl und gründlicher Vorbereitung ist der Erfolg solcher Kampagnen sehr groß.
2. Netzwerk In Zusammenarbeit mit niedergelassenen Kollegen, zum Teil über unser Netzwerk. Dabei wird der geeignete Patient von seinem Haus- oder Facharzt für die Studie interessiert und informiert. Sämtliche studienbezogenen Untersuchungen und Formalien erfolgen dann bei uns. Der Vorteil dieser Zusammenarbeit ist: - Viele potentielle Patienten können erreicht werden. - Der behandelnde Arzt ist von Beginn an über die Behandlung im Rahmen der Studie informiert. - Wir erhalten wichtige Informationen zur medizinischen Vorgeschichte und zum Verlauf während der Studie.
3. Internet Über internetgestützte Information und Kontaktaufnahme wird bereits erfolgreich eingesetzt. Derzeit ist diese Art der Patienteninformation vor allem für Indikationen aus dem Bereich der chronischen Erkrankungen mit hoch informierten und motivierten Patienten geeignet.
4. Selbsthilfegruppen Mit Informationskampagnen in Selbsthilfegruppen.
5. Apotheken Durch Aushänge in Apotheken und anderen speziellen Einrichtungen.
6. Datenbank Über eine wachsende Datenbank mit interessierten und uns bekannten Patienten.
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